Windturbinen, Sonnenspiegel, Batterien – warum Robert Habeck diesen Schriftsteller feiert

Bislang kannte man Aldous Huxley als Schöpfer der Dystopie „Schöne neue Welt“. War er ein Prophet der grünen Energiewende? Warum eine Warnung Huxleys auch für die Mächtigen der erneuerbaren Energien gilt.

Wie jetzt? Man kennt den britischen Schriftsteller Aldous Huxley vor allem als Anti-Utopisten – sein Roman „Schöne neue Welt“ (1932) entwarf das Bild einer massenhaft manipulierten und gleichgeschalteten Gesellschaft, in der jede Form von Individualität verdächtig wird, weil Eigensinn nicht staatskonform ist. Im Huxley-Roman steckte das Zeitalter der Totalitarismen, bevor es wirklich losging, vom Fordismus her gedacht: Alles ist vereinheitlicht, normiert, standardisiert.

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Quelle. welt.de

Sophie Unterfranz
Sophie Unterfranz
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