Wie sich mit KI verborgene geothermische Energiequellen aufspüren lassen

Standorte für Geothermie sind schwer zu entdecken. Das US-Startup Zanskar hat für die Suche jetzt ein KI-Modell integriert – und das ist schon fündig geworden.

Angesichts des weltweit steigenden Strombedarfs könnten geothermische Hotspots dauerhafte Energiequellen darstellen, ohne dass dabei klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt werden. So fasst es auch ein Bericht der International Energy Agency zusammen. Allerdings sind sie nur dann leicht zu finden, wenn Geysire und heiße Quellen sie an der Erdoberfläche markieren. An anderen Orten jedoch liegen sie Tausende von Metern unter der Erde verborgen. Hier kommt Künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel. Sie soll dabei helfen, diese potenziellen Energiequellen aufzuspüren.

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Quelle: heise.de

Sophie Unterfranz
Sophie Unterfranz
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