Warum organische Solarzellen bisher falsch gebaut wurden

Nicht das Material, sondern die Struktur bremst organische Solarzellen. Eine Studie erklärt, warum der p/n-Übergang neu gedacht werden muss.

Organische Solarzellen gelten seit Jahren als Hoffnungsträger. Sie sind leicht, flexibel und lassen sich auf Folien oder Textilien drucken. Trotzdem bleiben sie deutlich hinter klassischen Siliziumzellen zurück. Das liegt nicht nur an den Materialien. Es liegt vor allem am Prinzip, nach dem sie gebaut werden.

Forschende der Osaka Metropolitan University zeigen nun, dass ein zentrales Bauteil organischer Solarzellen lange falsch gedacht war: der p/n-Übergang. Ihre Arbeit legt nahe, dass nicht das Material selbst das Hauptproblem ist, sondern die Art, wie es kombiniert wird.

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Quelle: ingenieur.de