Warum derzeit Millionen in Energie-Start-ups fließen

Die nächsten Millionen für Proxima Fusion: Ausgerechnet Energie-Start-ups trotzen der schwachen Konjunktur. Darum können sie derzeit besonders viel Geld einsammeln.

Geld ist knapp, überall wird gespart – außer offenbar bei Start-ups, die versprechen, saubere und klimafreundliche Energie zu liefern. Das zeigen mehrere neue Untersuchungen der Unternehmensberatung McKinsey, die der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegen. Demnach fließen insgesamt seit etwa Ende 2022 sehr viel weniger Mittel in junge Unternehmen und Neugründungen – mit einer Ausnahme: Cleantech- und Energie-Startups, die Technologien für Klimaschutz und Energiewende entwickeln; sie bekommen derzeit relativ viel Investorengeld.

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Quelle: wiwo.de