PV-Anlagen nach EEG-Förderende wirtschaftlich nutzen

2026 fallen im Südwesten rund 15.000 PV-Anlagen aus der Einspeisevergütung. Das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg benennt drei Optionen, wie man Solarstrom-Anlagen nach dem Ende der EEG-Förderung weiter wirtschaftlich nutzen kann.

Photovoltaik-Anlagen fallen nach rund 20 Jahren aus der Einspeisevergütung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). In diesem Jahr betrifft dies in Baden-Württemberg gut 10.000 Solarstromanlagen, nächstes Jahr folgen mehr als 15.000 Anlagen – meist im Besitz von Privatpersonen. Ein profitabler Weiterbetrieb der Ü20-Anlagen ist in vielen Fällen dennoch möglich. Darauf weisen die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) und das Solar Cluster Baden-Württemberg im Rahmen des Photovoltaik-Netzwerks Baden-Württemberg hin. Anlageneigentümer haben drei Optionen: den Solarstrom wie bislang vollständig dem Netzbetreiber zur Verfügung zu stellen, die Umstellung auf Eigenversorgung mit Überschusseinspeisung oder ein Anlagen-Repowering.

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Quelle: energiezukunft.eu

Sophie Unterfranz
Sophie Unterfranz
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