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🌞 Willkommen im solarLAGO Newsletter Mai 2026
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Liebe Mitglieder, Netzwerkpartner:innen und Interessierte
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Energiewende konkret: Von der Idee zur Wertschöpfung. Die Energiewende ist längst mehr als ein Zielbild – sie wird zum entscheidenden Faktor für wirtschaftlichen Erfolg, regionale Entwicklung und gesellschaftliche Stabilität. Genau das zeigt auch die Titelstory dieser Ausgabe: Erneuerbare Energien schaffen Wertschöpfung, Arbeitsplätze und neue Perspektiven für ganze Regionen.
Doch was bedeutet das konkret vor Ort? Dieser Newsletter gibt Antworten – mit Einblicken in aktuelle Studien, praxisnahe Beispiele aus dem Netzwerk und Impulse aus Veranstaltungen wie dem Green Future Forum oder dem Austausch in der IHK zur Standortentwicklung in Konstanz. Themen wie Wohnen als Standortfaktor, Fachkräftesicherung oder neue Formen der Zusammenarbeit zeigen, wie eng Energie, Wirtschaft und Lebensqualität zusammenhängen.
Gleichzeitig wird sichtbar, wie vielfältig die Umsetzung bereits ist: innovative Tools, neue Förderprogramme, Netzwerkveranstaltungen oder das Engagement unserer Mitglieder – etwa bei der Klima-Demo in München. Die Energiewende passiert nicht an einem Ort, sondern überall gleichzeitig: in Unternehmen, in Städten und im gemeinsamen Handeln.
Unser gemeinsamer Nenner: weniger diskutieren, mehr umsetzen. Genau dabei bringt solarLAGO die richtigen Akteur:innen zusammen – damit aus Wissen konkrete Wirkung entsteht.
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Keine Energiewende? Kein Wachstum.
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Manchmal entstehen Studien, die leise daherkommen – und doch eine Sprengkraft haben wie ein gut gefüllter Energiespeicher. Die aktuelle Analyse zur regionalen Wertschöpfung durch erneuerbare Energien zeigt schwarz auf weiß, was viele längst spüren: Der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft ist nicht nur Klimaschutz. Er ist ein massiver wirtschaftlicher Hebel für Regionen.
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Und dieser Hebel ist gewaltig:
Wertschöpfung verdoppelt sich Von heute rund 10,1 Milliarden Euro auf bis zu 20,9 Milliarden Euro jährlich bis 2033.
Arbeitsplätze verdoppeln sich Von 51.000 auf über 100.000 Beschäftigte in der Branche.
Regionen werden attraktiver Wirtschaftsstandort Denn günstiger, regional verfügbarer grüner Strom wird zum entscheidenden Standortfaktor für Unternehmen.
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Was die Studie darüber hinaus zeigt: Die Effekte gehen weit über einzelne Anlagen hinaus. Es entstehen Spillover-Effekte – also zusätzliche wirtschaftliche Dynamiken, von steigenden kommunalen Einnahmen bis hin zur Ansiedlung neuer Unternehmen. Oder anders gesagt: Windräder und Solaranlagen sind keine isolierten Infrastrukturprojekte. Sie sind wirtschaftliche Ökosysteme.
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Die eigentliche Botschaft: Wertschöpfung bleibt vor Ort Ein zentraler Punkt der Studie wird oft unterschätzt: Erneuerbare Energien schaffen nicht nur Energie – sie schaffen regionale Kreisläufe.
Einnahmen fließen in Kommunen zurück. Betriebe profitieren entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Planung über Bau bis Betrieb. Und die Lebensqualität vor Ort steigt messbar. Das ist keine Vision. Das ist berechenbare Realität.
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Was das mit solarLAGO zu tun hat Genau hier liegt der Kern unserer Arbeit bei solarLAGO.
Wir sind nicht einfach ein Netzwerk für erneuerbare Energien. Wir sind – wenn man so will – ein Katalysator für regionale Wertschöpfung.
Unsere Mitglieder arbeiten genau an den Punkten, die die Studie beschreibt:
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- Planung und Umsetzung von PV- und Windprojekten
- Entwicklung von Energiesystemen für Unternehmen und Quartiere
- Integration von Speicher, Netzen und neuen Geschäftsmodellen
- Aufbau regionaler Energiekreisläufe
Das bedeutet: Die Potenziale, von denen die Studie spricht, liegen nicht irgendwo in der Zukunft. Sie liegen direkt vor unserer Haustür – im Netzwerk selbst.
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Der eigentliche Konflikt: Tempo vs. Blockade Und damit kommen wir zur unbequemen Wahrheit:
Diese Entwicklung passiert nicht automatisch. Sie hängt maßgeblich von politischen Rahmenbedingungen und gesellschaftlicher Unterstützung ab.
Die Studie macht deutlich, dass die aktuellen Ausbaupfade bereits ambitioniert sind – und dennoch eher am unteren Rand dessen liegen, was notwendig wäre, um die Ziele zu erreichen.
Wer also den Ausbau bremst, bremst nicht nur den Klimaschutz. Er bremst Wirtschaftswachstum, Arbeitsplätze und regionale Entwicklung.
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Unsere Einladung: Vom Wissen ins Handeln kommen Die gute Nachricht? Wir wissen heute mehr als genug, um zu handeln. Die Daten liegen auf dem Tisch. Die Technologien sind da. Die Akteur:innen auch.
Was es jetzt braucht, ist das, was solarLAGO seit Jahren stärkt:
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- Zusammenarbeit
- Umsetzungskraft
- regionale Vernetzung
Oder einfacher gesagt: Weniger Diskussion über das „Ob“. Mehr Bewegung beim „Wie“.
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Fazit Die Energiewende ist kein Kostenfaktor. Sie ist ein Wirtschaftsprogramm.
Für Regionen. Für Unternehmen. Für die Zukunft.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum diese Erkenntnisse manchmal lieber leise bleiben sollen.
Bei solarLAGO machen wir das Gegenteil: Wir machen sie sichtbar – und bringen sie gemeinsam in die Umsetzung.
Und hier geht es zur ganzen Studie
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Karrieretag „kontaktpunkt“: Preisvorteil für solarLAGO-Mitglieder
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Am 17. Juni 2026 verwandelt sich der Campus der Universität Konstanz in einen Treffpunkt für Unternehmen und Studierende. Der Karrieretag „kontaktpunkt“ bringt beide Seiten direkt zusammen – persönlich, unkompliziert und auf Augenhöhe.Für Unternehmen bietet sich die Chance, mit potenziellen Nachwuchskräften ins Gespräch zu kommen, das eigene Angebot sichtbar zu machen und Kontakte zu knüpfen, die über den Tag hinaus wirken …
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WinDecide – KI‑gestützte Standortanalyse für Windkraft
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Windkraft neu gedacht: Standortsuche einfach gemacht. Wie lassen sich geeignete Standorte für Windkraftanlagen schneller, transparenter und fundierter identifizieren? Genau an dieser Frage haben zwei Studierende der Energie- und Umwelttechnik gearbeitet – und im Rahmen eines Hochschulprojekts ein spannendes Tool entwickelt. WinDecide macht die oft komplexe Standortdiskussion greifbarer: Die Anwendung kombiniert Winddaten mit ausgewählten Geoinformationen und zeigt für jede Postleitzahl potenziell …
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29.04. solarLAGO Netzwerktreffen: Austausch, Impulse und nächste Schritte
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Am 29. April 2026 traf sich das solarLAGO-Netzwerk in der Handwerkskammer Konstanz – mit einem klaren Ziel: Austausch stärken, Projekte voranbringen und gemeinsam ins Handeln kommen.Ein herzliches Dankeschön an Gastgeber Georg Hiltner und das Team der Handwerkskammer für den offenen Rahmen und die Unterstützung.Der Abend zeigte einmal mehr, was das Netzwerk ausmacht: persönliche Begegnungen, konkrete Einblicke und neue Anknüpfungspunkte für …
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28.04. Beirat für Wirtschaft, Hochschulen und Standortpolitik in der IHK
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Wirtschaft braucht Raum: Wohnen wird zum Standortfaktor Beim Treffen des BWHS am 28.04.2026 in der IHK Hochrhein-Bodensee wurde deutlich:Die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Konstanz entscheidet sich nicht nur in Gewerbegebieten – sondern zunehmend beim Thema Wohnen.Im Fokus der zweiten Sitzung standen zentrale Entwicklungsräume wie Innenstadt, Europaquartier und Hafner sowie die Neuaufstellung der Wirtschaftsförderung unter der Interimsleitung von Melanie Eckhart.Wirtschaft, Wohnen, Zukunft …
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21.04. Green Future Forum AOK
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Green Future Forum: Vom Austausch zur Umsetzung Beim Green Future Forum der AOK Baden-Württemberg in Waldshut wurde klar: Nachhaltigkeit und Gesundheit gehören zusammen – strategisch und praktisch.Initiator Karsten Schrankel zeigte, wie die AOK Nachhaltigkeit lebt: Wissen teilen, Netzwerke aufbauen und vor allem ins Handeln kommen.Kleine Schritte, große Wirkung: Ob Veganuary, Müllsammelaktionen oder Refill-Stationen – die „Schneeflockenprojekte“ zeigen:Viele kleine Maßnahmen ergeben …
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18.04. Klima-Demo München
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Starkes Zeichen für die Energiewende: solarLAGO-Mitglieder bei Demo in MünchenAm 18. April 2026 wurde in München ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und Energiewende gesetzt – mit Beteiligung von Unternehmen, Initiativen und engagierten Bürger:innen aus ganz Deutschland.Auch aus dem solarLAGO-Netzwerk waren Akteur:innen vor Ort, darunter solarcomplex AG sowie weitere Mitgliedsunternehmen. Gemeinsam machten sie deutlich: Die Energiewende ist nicht nur notwendig – …
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16.04. Zukunft beginnt im Kopf – und mit den richtigen Fragen
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Beim 17. Konstanzer Unternehmensfrühstück im Asisi Panorama Konstanz nahm Zukunftsforscher Sven Gabor Jansky die Teilnehmenden mit auf eine gedankliche Reise in mögliche Zukünfte – und stellte dabei eine zentrale These in den Raum:Es gibt keine „wahre“ Zukunft. Es gibt nur Annahmen – und manche sind wahrscheinlicher als andere.Auf Basis von Interviews mit über 1.500 Chief Strategy, Innovation und Technology Officers …
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Empfehlung für energiegeladene Veranstaltungen
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06.05.2026 | 17:30
Vortrag von Sabine Menhofer (Spitalstiftung Konstanz), zuständig für Nachhaltigkeitsmanagement und Gemeinwohlökonomie.Kann Wirtschaft dem Menschen dienen statt nur dem Profit? Die Gemeinwohlökonomie zeigt, wie es geht.
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07.05.2026 | 18:30
Nach der inspirierenden Auftaktveranstaltung mit Patrick-Noël Horstmeier (Levo GmbH), bei der das große Potenzial von Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern im Fokus stand, starten wir nun in die Workshop-Reihe zur konkreten Umsetzung. […]
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11.05.2026 | 19:30
Beim Science Slam stehen unterhaltsame Kurzvorträge im Vordergrund. Am Ende entscheidet das Publikum, wer in den 10 Minuten Auftrittszeit am meisten überzeugt hat. Eintritt: Vorverkauf regulär 15 €, Abendkasse 17 […]
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21.05.2026 | 09:00 - 10:30
Referent: Vincent Leppak, VDI Technologiezentrum GmbH „Die gezielte Vernetzung aller betrieblichenEnergieflüsse schafft nicht nur Effizienz,sondern vor allem Kontrolle und Stabilität inunsicheren Zeiten.“ ANMELDUNG ZU DEN ONLINE-VERANSTALTUNGENDie Veranstaltungen sind kostenfrei. Alle […]
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21.05.2026 | 19:00
Vortrag von Larissa Häge (Energieberaterin Stadtwerke Konstanz) und Stefan Schmitz (Projektentwickler erneuerbare Wärmenetze Stadtwerke Konstanz).Wie wird Konstanz im Jahr 2035 mit Strom und Wärme versorgt sein? Und wie bewegen sich […]
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10.06.2026 | 18:30
Infoveranstaltung zur Wärmeversorgung in Konstanz Die geopolitische Gesamtlage zeigt, wie wichtig es ist, unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Konstanz hat sich auch im Sinne des Klimaschutzes bereits auf […]
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11.06.2026 | 00:00 - 23:59
Wie sieht eine nachhaltige, wirtschaftliche Energieversorgung im Mittelstand ganz konkret aus? Antworten darauf gibt eine spannende Exkursion unseres Netzwerkpartners H2 Regio e.V. am 11. Juni 2026 zur August Weckermann KG […]
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11.06.2026 | 09:00 - 10:30
Referent: Christof Kocher, RSM Ebner Stolz „Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ ANMELDUNG ZU DEN ONLINE-VERANSTALTUNGENDie Veranstaltungen sind kostenfrei. Alle Vorträge finden online perZoom statt. Wir bitten um Anmeldung […]
Mehr erfahren
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03.10.2026 | 08:00 - 17:00
Die Mitbringkonferenz im Schloss Blumenfeld, Tengen3./4. Oktober 2026 ggf. Nachtreffen in Q1 oder Q2 2027 Ein kleines Orgateam ist gerade dabei, ein Open-Space-Event im Herbst zusammenzustellen und Interessierte und Agierende […]
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Wettbewerbe & Förderungen
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Förderprogramm ENERGIZE BW: Energieprojekte jetzt voranbringen
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Gute Ideen für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz scheitern oft nicht am „Warum“, sondern am „Wie finanzieren?“. Genau hier setzt das Förderprogramm ENERGIZE BW des Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg an.
Das Programm unterstützt Unternehmen dabei, konkrete Maßnahmen zur Energieeinsparung und Transformation umzusetzen – von der Analyse bis zur Realisierung.
Gefördert werden u. a.:
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- Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz
- Innovative Energiekonzepte in Unternehmen
- Beiträge zur Dekarbonisierung von Prozessen und Standorten
Ziel ist es, Unternehmen auf ihrem Weg zu einer zukunftsfähigen, klimafreundlichen Energieversorgung zu begleiten – praxisnah und umsetzungsorientiert.
Für wen ist das spannend? Für Unternehmen, die ihre Energieverbräuche senken, Kosten reduzieren und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten wollen.
Gerade im solarLAGO-Netzwerk steckt enormes Potenzial, solche Projekte gemeinsam anzustoßen und umzusetzen.
Unser Tipp: Frühzeitig informieren, Fördermöglichkeiten prüfen und Projekte strategisch angehen.
🔗 Weitere Infos zum Programm
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LEADER-Förderung: Neue Chancen für Projekte in unserer Region
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Gute Ideen für die Energiewende, nachhaltige Entwicklung oder regionale Innovation brauchen manchmal nur den richtigen Rückenwind. Genau hier setzt das EU-Förderprogramm LEADER an.
Die LEADER Westlicher Bodensee e.V. unterstützt Projekte im ländlichen Raum – von Klimaschutz und Nachhaltigkeit über regionale Wertschöpfung bis hin zu Bürgerengagement und neuen Mobilitäts- oder Energieansätzen.
Jetzt wird’s konkret: Am 10. April 2026 startete der nächste Projektaufruf im Aktionsgebiet Westlicher Bodensee.
Unser Tipp: Frühzeitig den Kontakt zum Regionalmanagement suchen und die eigene Idee unverbindlich vorstellen. Die Bandbreite der förderfähigen Projekte ist größer, als viele denken.
Gerade für Projekte an der Schnittstelle von Energie, Nachhaltigkeit und regionaler Entwicklung bietet LEADER spannende Möglichkeiten.
Weitere Infos und Unterlagen gibt’s auf der Website des Vereins.
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dena Energy Award 2026: Bühne frei für starke Energieprojekte
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Innovative Lösungen für die Energiewende gesucht! Mit dem dena Energy Award zeichnet die Deutsche Energie-Agentur (dena) Unternehmen und Organisationen aus, die mit zukunftsweisenden Projekten vorangehen.
Ob Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Digitalisierung oder sektorübergreifende Ansätze – gefragt sind Projekte, die zeigen, wie Transformation in der Praxis gelingt und Wirkung entfaltet.
Warum sich eine Bewerbung lohnt:
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- Sichtbarkeit auf nationaler Bühne
- Anerkennung für innovative Lösungen
- Zugang zu einem starken Netzwerk aus Wirtschaft, Politik und Medien
Gerade in unserer Region entstehen viele spannende Projekte mit Vorbildcharakter – jetzt ist die Gelegenheit, diese sichtbar zu machen.
Unser Aufruf an euch: Wenn ihr ein Projekt habt, das die Energiewende konkret voranbringt – bewerbt euch oder gebt den Hinweis in eure Netzwerke weiter! Bewerbungsfrist ist der 5. Juni 2026.
Alle Infos zur Bewerbung gibt’s hier
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Elektrofahrzeuge bei den Entsorgungsbetrieben
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Klimaneutraler Umbau des Fuhrparks schreitet voran Klimaneutraler Fuhrpark bis 2035 Der Fuhrpark der Entsorgungsbetriebe Stadt Konstanz (EBK) wird in drei Klassen unterteilt: Pkw, „leichte“ Lkw bis 3,5 Tonnen und „schwere“ Lkw über 3,5 Tonnen. Im Jahr 2021 haben die EBK beschlossen, diesen Fuhrpark bis 2035 klimaneutral zu betreiben. Dabei wird vor allem auf elektrische Antriebe gesetzt. Mehr... Quelle: konstanz.de
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Deutschlands wohl größte Photovoltaik-Anlage mit dezentralen Speichern entsteht in Baden-Württemberg
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Sigenergy, Arausol und Memodo setzen das Projekt derzeit gemeinsam um und planen den Netzanschluss für den Sommer. Es sieht eine Photovoltaik-Leistung von 11,6 Megawatt vor, die mit einer Batteriekapazität von 20 Megawattstunden gekoppelt wird. Dafür werden 1660 Batteriemodule von Sigenergy mit jeweils 12 Kilowattstunden Kapazität eingesetzt. Eigentümerin der Anlage ist die DGS GmbH, die sich in der Innovationsausschreibung im vergangenen …
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Oxford-Analyse: 90 % der Industrie könnte längst elektrifiziert sein
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Fossile Risiken wachsen: Laut Oxford könnten 90 % der Industrie elektrisch laufen. Warum der Umbau trotzdem stockt. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen ist für die weltweite Industrie zu einem Sicherheitsrisiko geworden. Während Lieferketten schwanken und geopolitische Spannungen die Energiepreise unvorhersehbar in die Höhe treiben, zeigt eine aktuelle Untersuchung der Universität Oxford einen klaren Ausweg auf. Die Forschenden kommen zu dem …
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Was ist eigentlich eine Großwärmepumpe?
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Großwärmepumpen können Fluss- und Seewasser, Abwasser, Abwärme auf niedrigem Temperaturniveau, Geothermie oder auch die Umgebungsluft in klimaneutrale Wärme verwandeln: Sie sind damit Hoffnungsträger der Wärmewende und verbindendes Element zwischen Wärme- und Strommarkt. Darum geht’s: Großwärmepumpen nutzen Strom, um Umweltwärme im großen Maßstab klimafreundlich für Heizzwecke nutzbar zu machen. Bis zu 70 Prozent der Wärme in deutschen Wärmenetzen könnte zukünftig von …
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Investitionen in EE-Anlagen bleiben wichtiger Wirtschaftsfaktor
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Die wirtschaftlichen Investitionen in den Bau von Erneuerbare-Energien-Anlagen lagen auch 2025 auf hohem Niveau. Seit 2021 haben sie sich mehr als verdoppelt. Das zeigt eine aktuelle Kurzdokumentation des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Investitionen in Erneuerbare Energien (EE) sichern nicht nur das Gelingen der Energiewende, sie bleiben auch weiterhin ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Deutschland. Die Energiewende ist Deutschlands …
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Großes Wasserstoff-Speicherpotenzial im Alpenvorland
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Südbayerns geologische Formationen bieten ein bislang unterschätztes Potenzial zur Speicherung großer Mengen Wasserstoff und könnten laut einer Studie der TU München bis zu 25,2 Terawattstunden speichern. Damit Erneuerbare Energien effektiv und nachhaltig genutzt werden können, muss es möglich sein, die erzeugte Energie zu speichern. Ein wichtiger Ansatz hierfür ist die Umwandlung in Wasserstoff, der jedoch in großen Mengen gespeichert und …
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Die irre Entwicklung der Batterien in vier Grafiken
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Sie werden immer billiger, tragen die Sonnenenergie in den Abend, schonen die Netze und das Klima. Wie Batterien gerade das Energiesystem der Welt umkrempeln Am 29. März 2026 wurde in Kalifornien Geschichte geschrieben. Über die Mittagszeit war die überschüssige Sonnenenergie in Batterien geflossen. Am späten Nachmittag – kurz nach 17 Uhr – ließen sie die gespeicherte Energie wieder frei. Nur …
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Ökostrom deckt mehr als die Hälfte des Verbrauchs
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Die Bedeutung der erneuerbaren Energien steigt stetig. Im ersten Quartal hat auch das Wetter geholfen. Erneuerbare Energien vor allem aus Wind und Sonne haben im ersten Quartal mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs in Deutschland abgedeckt. Konkret waren es rund 53 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Plus von fast sechs Prozentpunkten, wie vorläufige Berechnungen des Zentrums für …
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Milliarden weniger Tankkosten durch Tempolimit möglich
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Ein Tempolimit in Deutschland könnte für Autofahrende jährlich Milliarden Euro an Tankkosten und Millionen Tonnen CO2 sparen sowie mehr Verkehrssicherheit schaffen. Die Politik setzt vorläufig jedoch weiter auf fossile Rabatte. Ein Tempolimit auf Autobahnen und Landstraßen könnte Autofahrende um bis zu 9,5 Milliarden Euro im Jahr entlasten, zeigen Berechnungen der Umweltorganisation Greenpeace. Die Vorteile eines Tempolimits für Umwelt- und Klimaschutz …
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Hohe Energiepreise treiben Industrie zu grünen Investitionen
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Öl und Gas sind teuer wie lange nicht – und immer mehr Unternehmen informieren sich über Solaranlagen, Elektrifizierung und Effizienz. Das lohnt sich vor allem für bestimmte Bereiche. Düsseldorf. In der deutschen Industrie macht sich derzeit eine Stimmung breit, die zuletzt herrschte, als Russland die Ukraine überfiel und die Pipeline-Gaslieferungen nach Deutschland einstellte: Die Abhängigkeit von teuren, fossilen Energien bereitet …
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Strom aus Schadstoff: Forscher bauen erste Abgas-Batterie der Welt
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Eine Batterie aus Südkorea erzeugt Strom aus Abgas. Ihre Leistung steigt dabei mit dem Schmutzgehalt in der Luft. Wie die Technik funktioniert und wie ausgereift sie schon ist. Eine Batterie, die in schmutziger Luft ihre Leistung steigert? Das klingt zunächst befremdlich, um nicht zu sagen – geschmacklos. Dennoch hat ein südkoreanisches Forschungsteam eine solche Abgasbatterie kürzlich im Labor demonstriert: Je …
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Batteriespeicher statt Gaskraftwerke: Kritik wächst
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Deutschland produziert immer mehr Strom aus Wind- und Solaranlagen – doch ein Teil davon wird zeitweise zu negativen Preisen exportiert. Der Grund: Es fehlen ausreichend Speicher, um die Energie zwischenzuspeichern. Große Batteriespeicher gelten deshalb als Schlüsseltechnologie, um Strom effizienter zu nutzen und das Netz zu stabilisieren. In einzelnen Stunden muss Deutschland sogar dafür zahlen, Strom ins Ausland abzugeben. Mehr... Quelle: …
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Wasserstoff ohne Strom: Start-up will Elektrolyseure überflüssig machen
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Ein Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie erzeugt grünen Wasserstoff aus Sonnenlicht und Wasser, ohne Elektrolyseur und ohne Netzanschluss. Was macht das Unternehmen anders? Sonnenlicht trifft auf Wasser, Wasserstoff steigt auf. Kein Elektrolyseur, kein Stromanschluss, kein Netz. Was klingt wie das Wunschszenario der H2-Branche, ist kürzlich in einem Labor des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) Realität geworden – zumindest im …
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Messe Friedrichshafen geht solar ans Netz
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Auf den Dächern von zehn Messehallen ist eine Photovoltaik-Anlage mit einer Gesamtleistung von 5,5 Megawatt Peak entstanden. Künftig erzeugt die Messe einen Großteil ihres Strombedarfs selbst und speist überschüssige Energie ins regionale Netz. Die Messe Friedrichshafen hat eines der größten Photovoltaik-Dachprojekte der Bodenseeregion offiziell in Betrieb genommen. Die Anlage wurde am 24. Februar 2026 auf den Messedächern am Standort Friedrichshafen …
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2025 wurden so viele Solar- und Windkraftanlagen wie nie zuvor gebaut
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Bei Wind- und Solarenergie wird weltweit weiterhin kräftig zugebaut. Im vergangenen Jahr wurden über 800 Gigawatt neu installiert. Der Zubau bei den erneuerbaren Energien geht ungebrochen weiter. Im vergangenen Jahr wurden laut einer Studie des britischen Thinktanks Ember Energy so viele Windkraft- und Solaranlagen gebaut wie noch nie zuvor. Mehr... Quelle: heise.de
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Mit energiegeladenen Grüßen Ralph J. Schiel solarLAGO-Geschäftsstelle
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Zahlen des Monats
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Anteil der regenerativen Energie im deutschen Stromnetz im April 2026: 66,9% Anteil der solaren Energie im deutschen Stromnetz im April 2026: 26,4% Anteil der regenerativen Energie im deutschen Stromnetz im Jahr 2026: 57,0% Anteil der solaren Energie im deutschen Stromnetz im Jahr 2026: 12,3% (Stand: 28.04.2026, Quelle: Energy-Charts)
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