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🌞 Willkommen im solarLAGO Newsletter April 2026

Liebe Mitglieder, Netzwerkpartner:innen und Interessierte

Die Energiewende steht unter Strom – aber in welche Richtung fließt er eigentlich?
Während Technologien immer schneller werden, Projekte in den Startlöchern stehen und das Wissen längst da ist, wächst gleichzeitig die Unsicherheit: politische Signale schwanken, Rahmenbedingungen wirken unklar, Investitionen geraten ins Zögern.
Die Folge?
Eine Energiewende, die gleichzeitig beschleunigt und ausgebremst wird.
Und genau hier wird es spannend.
Denn während auf großer Bühne noch gerungen wird, passiert vor Ort längst das Entscheidende:
- Unternehmen entwickeln konkrete Lösungen
- Kommunen treiben mutige Projekte voran
- Netzwerke verbinden, was zusammengehört
Diese Ausgabe zeigt genau dieses Spannungsfeld – und vor allem die Chancen darin:
Von kritischen Einordnungen zur aktuellen Energiepolitik über innovative Ansätze wie PV auf Mehrfamilienhäusern bis hin zu echten Leuchtturmprojekten aus der Region.
Und sie macht deutlich:
Die Energiewende entscheidet sich nicht nur in Berlin – sondern hier bei uns.
Oder anders gesagt:
Wer auf perfekte Rahmenbedingungen wartet, wird zu spät kommen.
Wer ins Handeln kommt, gestaltet die Zukunft.
Und wer seiner Besorgnis über laufende Entwicklung sichtbar und lautstark Ausdruck verleihen will, der kann das hier tun:
Gerne melden, wer da Interesse daran hat, mit nach München zu kommen am 18.4. Unser Mitgliedsunternehmen solarcomplex ist da dabei, etwas zu organisieren. Also meldet euch gerne dazu.

Ansonsten, viel Freude beim Lesen – und vielleicht auch beim Widersprechen, Weiterdenken und Mitmachen.

Energiepolitik unter Spannung – Warum die Unruhe in der Branche wächst

In der Energiebranche macht sich zunehmend Unruhe breit. Unternehmen, Verbände und Akteur:innen der Energiewende äußern wachsende Sorgen über die aktuelle energiepolitische Ausrichtung der Bundesregierung.

Im Zentrum der Kritik stehen vor allem Unsicherheiten und fehlende Verlässlichkeit: Förderbedingungen, regulatorische Rahmen und politische Zielsetzungen erscheinen vielen Marktteilnehmenden derzeit nicht klar genug oder zu wenig konsistent. Für eine Branche, die auf langfristige Investitionen angewiesen ist, wird genau das zum Problem.

Denn:
Die Energiewende ist kein Sprint, sondern ein strategischer Marathon mit hohen Vorlaufzeiten. Unternehmen brauchen Planungssicherheit, um in neue Technologien, Infrastruktur und Geschäftsmodelle zu investieren.

Aktuell zeigt sich jedoch ein Spannungsfeld:
  • Einerseits hohe Innovationsdynamik und technologische Fortschritte
  • Andererseits politische Signale, die als widersprüchlich oder unklar wahrgenommen werden
Die Folge: Projekte werden verzögert, Investitionsentscheidungen hinausgezögert – und Potenziale bleiben ungenutzt.

Für das solarLAGO-Netzwerk ergibt sich daraus eine klare Perspektive:
👉 Die Energiewende braucht Verlässlichkeit, klare Leitplanken und mutige Entscheidungen.
👉 Gleichzeitig zeigt sich, wie wichtig starke regionale Netzwerke sind, die unabhängig von politischen Schwankungen konkrete Projekte voranbringen und Kooperationen ermöglichen.

Gerade hier liegt eine große Chance:
Die Transformation kann nicht allein von oben gesteuert werden – sie entsteht vor Ort, durch engagierte Unternehmen, Kommunen und Initiativen, die gemeinsam Lösungen entwickeln und umsetzen.

Unser Anspruch bei solarLAGO bleibt daher:
Impulse setzen, Synergien schaffen und die Energiewende in der Region konkret beschleunigen – auch in bewegten Zeiten.

Zum Presseartikel: https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/die-unruhe-waechst-in-hinblick-auf-die-energiepolitik-der-bundesregierung

Aus unserem Netzwerk

Hafner: Neue Projektgesellschaft bringt die Wärmewende voran

Hafner: Neue Projektgesellschaft bringt die Wärmewende voran
Der neue Stadtteil Hafner nimmt weiter Gestalt an und ein wichtiger Baustein für eine klimaneutrale Energieversorgung ist auf den Weg gebracht: Die Stadtwerke Konstanz und die Solarcomplex AG gründen gemeinsam die Wärmeversorgung Hafner GmbH. Ziel der Projektgesellschaft ist der Aufbau eines regenerativen Wärmeverbunds, der den ersten Bauabschnitt des neuen Stadtteils künftig mit klimafreundlicher Wärme versorgt. Geplant ist ein innovatives System …

Internationale Auszeichnung für nachhaltiges Bauen aus der Bodenseeregion

Internationale Auszeichnung für nachhaltiges Bauen aus der Bodenseeregion
Eine besondere Anerkennung für nachhaltige Architektur kommt in diesem Monat aus dem solarLAGO-Netzwerk: Birke Thümer, Architektin, Baubiologin und Schreinermeisterin aus Stockach, wurde beim International Speaker Slam bei Wiesbaden mit dem International Speaker Award ausgezeichnet. Vor einem internationalen Publikum und einer Jury mit Mitgliedern aus mehreren Ländern sprach sie über die Bedeutung von gesundem, ökologischem und nachhaltigem Bauen. Im Mittelpunkt ihres …

Stadtwerke Konstanz investieren in die Zukunft der Region

Stadtwerke Konstanz investieren in die Zukunft der Region
Eine sichere Energieversorgung, moderne Mobilität, schnelles Internet und klimafreundliche Infrastruktur: Die Stadtwerke Konstanz gestalten die Zukunft der Region an vielen Stellen gleichzeitig. Die jetzt veröffentlichte Jahresbilanz 2025 zeigt, dass das Unternehmen trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen wirtschaftlich stabil aufgestellt ist und seinen Zukunftskurs konsequent fortsetzt. Besonders erfreulich ist, dass die Stadtwerke ihr Kerngeschäft weiter stärken konnten. Gleichzeitig fließen erhebliche Investitionen in den …

Feuchtgebiete: Natürliche Klimaschützer direkt vor unserer Haustür

Feuchtgebiete: Natürliche Klimaschützer direkt vor unserer Haustür
Moore, Auen und Feuchtwiesen gehören zu den wirksamsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Sie speichern große Mengen Kohlenstoff, wirken wie natürliche Wasserspeicher, kühlen ihre Umgebung an heißen Tagen und bieten wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Gleichzeitig helfen sie dabei, Hochwasser und Trockenperioden besser abzufangen und machen unsere Landschaft widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels. Die Stadt Konstanz …

Neue Mitglieder im solarLAGO-Netzwerk

Willkommen, Bildschnitt.live!

Wir freuen uns sehr, Bildschnitt.live als neues Mitglied im solarLAGO-Netzwerk – smart energy network begrüßen zu dürfen.

Bildschnitt.live macht Live-Videoproduktionen und erweitert seine Dienstleistungen mit Solarinspektion.ch und bringen so innovative Lösungen für die effiziente Überprüfung von Photovoltaikanlagen in die Region: Mit Drohnen und Wärmebildkameras ermöglicht das Unternehmen eine präzise, schnelle und wirtschaftliche Inspektion von Solaranlagen – für maximale Leistung und Betriebssicherheit.

Mit ihrem technologiegestützten Ansatz unterstützt Solarinspekton.ch Anlagenbetreiber dabei, das volle Potenzial ihrer Photovoltaiksysteme auszuschöpfen und Ausfälle zu minimieren – ein wichtiger Baustein für eine zuverlässige und nachhaltige Energieversorgung.

Für solarLAGO ist Solarinspektion.ch ein spannender Partner an der Schnittstelle von Digitalisierung, Monitoring und erneuerbaren Energien – insbesondere für die Qualitätssicherung und Optimierung bestehender PV-Anlagen.

Herzlich willkommen im Netzwerk – wir freuen uns auf den Austausch und gemeinsame Projekte! 🌍🤝

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Kooperationspartnerschaft mit Energiestammtisch Salem

Wir freuen uns, den Energiestammtisch Salem als neues Kooperationsmitglied im solarLAGO-Netzwerk begrüßen zu dürfen.

Die offene und parteiunabhängige Initiative bringt seit September 2022 Bürgerinnen und Bürger aus Salem und Umgebung zusammen – vom Fachexperten bis zur interessierten Privatperson – mit dem gemeinsamen Ziel, die Energiewende aktiv voranzutreiben.

Im Mittelpunkt stehen der praxisnahe Austausch und die Weitergabe von Wissen rund um nachhaltige Energie und Energieeinsparung. Gleichzeitig fördert der Energiestammtisch die Vernetzung mit lokalen Akteuren, Initiativen und Unternehmen und bietet konkrete Einblicke in umsetzbare Maßnahmen für den Alltag und für Projekte.

Der Energiestammtisch Salem steht damit für lokales Engagement, gemeinsames Handeln und die Entwicklung nachhaltiger Energieprojekte vor Ort.

Für solarLAGO eröffnet die Kooperation neue Möglichkeiten, lokale Initiativen, technologische Entwicklungen und die Energiewende noch enger miteinander zu vernetzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und auf viele gemeinsame Projekte, die Ideen in die Praxis überführen.

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Kooperationspartnerschaft mit ÜberlingenZero

Wir freuen uns, ÜberlingenZero als neues Kooperationsmitglied im solarLAGO-Netzwerk begrüßen zu dürfen. Die Initiative engagiert sich dafür, Überlingen langfristig als lebenswerten Ort für heutige und kommende Generationen zu erhalten.

Im Fokus von ÜberlingenZero steht die Entwicklung konkreter Maßnahmen für den lokalen Klimaschutz. Diese sollen möglichst schnell und konsequent umgesetzt werden, um eine wirksame und zugleich kosteneffiziente Transformation zu erreichen. Ein zentrales Anliegen ist dabei auch die aktive Einbindung der Bürgerinnen und Bürger, um die Energiewende gemeinsam vor Ort zu gestalten.

ÜberlingenZero verfolgt einen pragmatischen und lösungsorientierten Ansatz, um Klimaschutz nachhaltig voranzubringen und die Zukunftsfähigkeit der Region zu sichern.

Für solarLAGO eröffnet die Kooperation neue Möglichkeiten, lokales Engagement, fachliche Expertise und konkrete Projekte noch enger zu vernetzen. Gemeinsam soll die Energiewende in der Region weiter beschleunigt und sichtbar gemacht werden.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und auf viele gemeinsame Impulse für eine nachhaltige Entwicklung in der Bodenseeregion.

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solarLAGO on Energy-Tour

Volle Fahrt voraus für die Energiewende: SolarBoatChallenge begeistert mit Rekord und Teamgeist

Volle Fahrt voraus für die Energiewende: SolarBoatChallenge begeistert mit Rekord und Teamgeist
Sonne, Technik und jede Menge Begeisterung: Bei der SolarBoatChallenge 2026 an der HTWG Konstanz gingen am 23. Juli insgesamt 18 Teams aus Schulen der Region mit ihren selbst entwickelten Solarmodellbooten an den Start. In den Kategorien Geschwindigkeit und Kreative Konstruktion zeigten die Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft, Kreativität und technisches Können in ihnen steckt. Für einen besonderen Höhepunkt …

Neue Podcast-Folge: Wenn Städte zu Backöfen werden – Wie wir Gebäude und Quartiere fit für die Hitze machen

Neue Podcast-Folge: Wenn Städte zu Backöfen werden – Wie wir Gebäude und Quartiere fit für die Hitze machen
Hitzewellen gehören längst zu den spürbaren Folgen des Klimawandels. Doch wie können Gebäude, Quartiere und ganze Städte so gestaltet werden, dass sie auch in Zukunft lebenswert bleiben? In der neuen Folge des solarLAGO energy talks spricht Ralph J. Schiel mit Armin Sattler und Tobias Nusser von EGS-plan über die Herausforderungen der Klimaanpassung und darüber, welche Lösungen schon heute zur Verfügung …

Blick hinter die Kulissen: Zu Gast bei den Entsorgungsbetrieben Konstanz

Blick hinter die Kulissen: Zu Gast bei den Entsorgungsbetrieben Konstanz
Was haben Abwasserreinigung, Klimaschutz und die Energiewende gemeinsam? Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Beim jüngsten solarLAGO-Netzwerktreffen waren über 30 Mitglieder unseres Netzwerks zu Gast bei den Entsorgungsbetrieben Konstanz (EBK) und erhielten spannende Einblicke in eine Infrastruktur, die für unsere Region jeden Tag unverzichtbare Arbeit leistet. Im Rahmen einer exklusiven Führung zeigten Ulrike Hertig (Betriebsleitung), Timo Schieß …

Mehr Zukunftseuphorie wagen!

Mehr Zukunftseuphorie wagen!
Wie gestalten wir Zukunft in einer Zeit, die von Krisen, Unsicherheit und Skepsis geprägt ist? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Jahrestagung der Clustermanager 2026 der RegioClusterAgentur Baden-Württemberg. Gemeinsam mit bioLAGO und cyberLAGO war auch solarLAGO vor Ort, um neue Impulse mitzunehmen und den Austausch mit anderen Clustern zu stärken. Besonders inspirierend war die Keynote von Prof. Dr. Stefan Selke. …

Intersolar 2026: Die Energiewende wird zum Gesamtsystem

Intersolar 2026: Die Energiewende wird zum Gesamtsystem
Vier Tage lang war München wieder der internationale Treffpunkt der Energiewelt. Doch die Intersolar Europe ist längst mehr als eine Solarmesse. Gemeinsam mit den Parallelmessen ees Europe (Batteriespeicher), Power2Drive Europe (Ladeinfrastruktur und Elektromobilität) sowie EM-Power Europe (Energiemanagement und intelligente Netze) bildet sie unter dem Dach von The smarter E Europe Europas größte Messeallianz für die Energiewirtschaft. Für uns von solarLAGO …

Fakten

Fakten

Empfehlungen für energiegeladene Veranstaltungen

Fahrradflohmarkt
11.04.2026 | 10:00 - 15:00

Fahrradflohmarkt

Auch dieses Jahr veranstaltet der BUND Konstanz einen großen Fahrradflohmarkt im Palmenhauspark. Die Weiternutzung von gebrauchten Fahrrädern als Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz steht wie immer im Mittelpunkt.
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Exkursion zu drei energetischen Leuchtturmprojekten
14.04.2026 | 17:00 - 19:00

Exkursion zu drei energetischen Leuchtturmprojekten

Führung: Dr.-Ing. Jan Heider, Amt für Klimaschutz Konstanz. Die Stadt Konstanz fördert seit 2023 jedes Jahr mit der „Leuchtturmförderung“ besonders ambitionierte energetische Sanierungen. Drei Eigentümer*innen öffnen ihre Türen für uns. […]
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Reicht das? – Eine Achterbahnfahrt durch den Konstanzer Klimaaktivismus
15.04.2026 | 18:30

Reicht das? – Eine Achterbahnfahrt durch den Konstanzer Klimaaktivismus

Im verflixten siebten Jahr nach der Ausrufung des Klimanotstands in Konstanz ist es Zeit, Rückschau zu halten, den Status-Quo zu beleuchten, und einenAusblick in die Zukunft zu wagen. Mit Fakten, […]
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Abfall ist nicht immer Müll – Blick hinter die Kulissen von Müllabfuhr und Wertstoffhof
22.04.2026 | 17:30

Abfall ist nicht immer Müll – Blick hinter die Kulissen von Müllabfuhr und Wertstoffhof

Beim Besuch von Umlade- und Sammelstationen wird erklärt, was mit den verschiedenen Abfallarten passiert. Dabei wird deutlich, welch wichtigen Beitrag heimische Abfalltrennung zu einem funktionierenden Recyclingkreislauf leistet. Die Führung dauert […]
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23.04.2026 | 09:00 - 10:30

Umweltrecht – eine Einführung für KMU

Referent: Dr. Michael Heim, IHK Hochrhein-Bodensee „Mit der zunehmenden Komplexität desUmweltrechts wird es umso wichtiger,frühzeitig mit den Behörden über geplanteVorhaben zu reden.“ ANMELDUNG ZU DEN ONLINE-VERANSTALTUNGENDie Veranstaltungen sind kostenfrei. Alle […]
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Chernobyl. Empire of Nature
25.04.2026 | 15:00 - 18:00

Chernobyl. Empire of Nature

Fotoausstellung mit Vorträgen und Livemusik. Eintritt frei, Spende erwünscht. Julia Germroth zeigt in Fotografien ihrer Reisen in die Sperrzone von Tschernobyl, wie die Natur die Ruinen zurückerobert.
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Mahnwache: 40 Jahre Tschernobyl – Warum es weiterhin eine starke Anti-Atom-Bewegung braucht
26.04.2026 | 12:00

Mahnwache: 40 Jahre Tschernobyl – Warum es weiterhin eine starke Anti-Atom-Bewegung braucht

Wir gedenken der Toten und Verletzten der Reaktorkatastrophe vom 26. April 1986 und warnen vor den fortbestehenden Gefahren der Atomkraft. Besonders besorgniserregend ist die Lage in der Ukraine: Das von […]
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Chernobyl. Empire of Nature
26.04.2026 | 15:00 - 18:00

Chernobyl. Empire of Nature

Fotoausstellung mit Vorträgen und Livemusik. Eintritt frei, Spende erwünscht. Julia Germroth zeigt in Fotografien ihrer Reisen in die Sperrzone von Tschernobyl, wie die Natur die Ruinen zurückerobert.
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Filmvorführung „Cycling Cities“ mit Filmemacher Ingwar Perowanowitsch in Singen
27.04.2026 | 18:00

Filmvorführung „Cycling Cities“ mit Filmemacher Ingwar Perowanowitsch in Singen

Eintritt frei Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Kreisverband Konstanz lädt gemeinsam mit der Stadt Singen zu einer besonderen Filmvorführung ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Cycling Cities“.Im Anschluss an die Vorführung besteht […]
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Chernobyl. Empire of Nature – Vernissage zur Fotoausstellung mit Livemusik
28.04.2026 | 19:00

Chernobyl. Empire of Nature – Vernissage zur Fotoausstellung mit Livemusik

Nach dem Ausstellungswochenende im Wolkensteinsaal sind die Fotografien von Julia Germroth zwei weitere Wochen (28.04.–13.05.2026) im K9 Kulturzentrum zu sehen. Eintritt: frei, Spende erwünscht
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Besichtigung der Konstanzer Kläranlage
29.04.2026 | 17:30

Besichtigung der Konstanzer Kläranlage

Spülung gedrückt, Stöpsel raus – und dann? Rundgang über die Kläranlage. Die Führung begleitet den Weg über die verschiedenen Reinigungsstufen und -becken. Auch das Thema Energie wird angesprochen: Die Kläranlage […]
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solarLAGO Netzwerktreffen
29.04.2026 | 18:30 - 21:00

solarLAGO Netzwerktreffen

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Wettbewerbe & Förderungen

📢 Förderprogramm für den Aufbau von Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern startet

https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Anlage/K/foerderichtlinie-ladeinfrastruktur-mehrfamilienhaus.pdf?__blob=publicationFile
Das @Bundesministerium für Verkehr (BMV) unterstützt ab sofort mit einem neuen Förderprogramm den Aufbau von Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern.

⚡Vom Förderprogramm profitieren:
1️⃣ Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG),
2️⃣kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Privateigentümer von Wohneigentum zur Vermietung sowie
3️⃣Wohnungsbaugesellschaften und Immobilienunternehmen mit einem größeren Wohnungsbestand.

⚡Insgesamt steht ein Fördervolumen von bis zu 500 Mio. Euro bereit.
⚡Gefördert werden die Anschaffung und Errichtung von privater Ladeinfrastruktur, z.B. Wallboxen in Verbindung mit der entsprechenden technischen Ausrüstung. Auch der Netzanschluss oder notwendige Baumaßnahmen sind förderfähig.

📅 Alle Infos zum neuen Förderprogramm sind ab sofort verfügbar. Anträge sind ab dem 15. April 2026 über den Projektträger PwC Deutschland möglich.

💻 Am 14.04.2026 ab 09:30 Uhr wird ein Online-Seminar zur Förderung stattfinden.
👉 Zur Anmeldung:
https://lnkd.in/dABiGc2i

SÜDKURIER Zukunftspreis: Zukunft sichtbar machen – oder im Maschinenraum bleiben?

Die Energiewende passiert längst – in euren Projekten, Unternehmen und Ideen.
Die Frage ist nur:
Wer sieht das eigentlich?
Mit dem SÜDKURIER Zukunftspreis entsteht eine neue Bühne für genau diese Arbeit: Gesucht werden zukunftsweisende Lösungen in Nachhaltigkeit, Gesellschaft und Bildung.

💡 Warum mitmachen?

  • Bis zu 150.000 € Mediavolumen für Unternehmen
  • Preisgelder für Institutionen
  • Vor allem: Sichtbarkeit für eure Projekte
📅 Frist: 22. Mai 2026
Mehr Infos: https://zukunftspreis.suedkurier.de/
Unser Take:
Wer Zukunft gestaltet, sollte sie auch zeigen.
Oder klarer:
Wer nicht einreicht, bleibt unsichtbar.

Innovationspreis Baden-Württemberg 2026 gestartet

Jetzt bewerben und Innovation sichtbar machen
Gute Ideen brauchen Sichtbarkeit – und genau dafür bietet das Land Baden-Württemberg auch 2026 wieder eine starke Bühne: Die Ausschreibung für den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg (Dr.-Rudolf-Eberle-Preis) ist gestartet.
Gesucht werden mittelständische Unternehmen, die mit innovativen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen neue Maßstäbe setzen. Der Fokus liegt auf technologischem Fortschritt, nachhaltigem Nutzen und wirtschaftlicher Relevanz – also genau dort, wo viele Akteur:innen aus dem solarLAGO-Netzwerk unterwegs sind.
💡 Warum sich eine Bewerbung lohnt:
  • Preisgelder von insgesamt 50.000 Euro
  • Hohe Sichtbarkeit auf Landesebene
  • Stärkung der eigenen Innovationskraft und Positionierung
  • Anerkennung für unternehmerischen Mut und Zukunftsgestaltung
Gerade im Kontext der Energiewende und nachhaltigen Transformation bietet der Wettbewerb eine hervorragende Möglichkeit, innovative Lösungen aus der Region Bodensee sichtbar zu machen und als Best Practice zu platzieren.

👉 Bewerbungsschluss ist voraussichtlich Ende Mai 2026.
Wir möchten alle passenden Unternehmen im solarLAGO-Netzwerk ermutigen, diese Chance zu nutzen – und zeigen: Die Zukunft wird hier vor Ort gestaltet.

Weitere Informationen und Bewerbung

Klimaschutzpreis der Zukunftsregion Konstanz

Gute Ideen gesucht – jetzt bewerben!
Die Zukunftsregion Konstanz zeichnet auch in diesem Jahr wieder engagierte Projekte und Initiativen aus, die den Klimaschutz in der Region voranbringen. Der Klimaschutzpreis richtet sich an Unternehmen, Organisationen, Kommunen sowie engagierte Einzelpersonen, die mit innovativen Ansätzen konkrete Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

Gesucht werden Lösungen, die zeigen, wie Klimaschutz praktisch, wirksam und übertragbar gestaltet werden kann – von Energie- und Ressourceneffizienz über neue Technologien bis hin zu gesellschaftlichen Initiativen.

💡 Warum sich eine Bewerbung lohnt:
  • Sichtbarkeit für euer Engagement in der Region
  • Auszeichnung als Vorbild für andere Akteur:innen
  • Stärkung von Netzwerken und Kooperationen
  • Impuls, eigene Projekte weiterzuentwickeln
Gerade im solarLAGO-Netzwerk entstehen zahlreiche Projekte, die genau diesen Spirit verkörpern: regional, innovativ und zukunftsorientiert.

👉 Jetzt ist die Gelegenheit, diese sichtbar zu machen und auszuzeichnen.
Wir ermutigen alle Mitglieder und Partner, sich zu bewerben oder passende Projekte vorzuschlagen – und gemeinsam zu zeigen, wie viel Klimaschutz-Power in der Bodenseeregion steckt.

Weitere Informationen und Bewerbung

Energy-News

"In zwei Jahren ist Strom günstiger als im alten fossilen System"

"In zwei Jahren ist Strom günstiger als im alten fossilen System"
Deutschland gibt jedes Jahr 80 Milliarden Euro für Erdöl und Erdgas aus. Für Jan Lozek nichts anderes als eine unsichtbare Steuer, denn das Geld fließt in die USA, den Nahen Osten, aber auch Norwegen. "Diese Summe ist weg. Für immer. Die kann man nicht reinvestieren", sagt der Chef des Risikokapitalgebers Future Energy Ventures. "Das ist ein Wettbewerbsnachteil für den Standort Deutschland und Europa." Die Lösung ist Lozek zufolge die Energiewende. Der Staat sollte kein Geld für fossile Brennstoffe ausgeben, sondern Unternehmen und jeden Haushalt bei der Anschaffung von Batteriespeicher, Wärmepumpe und E-Auto unterstützen. "Erneuerbarer Strom und erneuerbare Wärme sind wesentlich preiswerter als fossile Energie oder fossile Wärme", sagt der Investor. "Aber viele Menschen haben das Geld dafür nicht." Diese Anschubfinanzierung muss ihm zufolge keine Subvention und auch kein zinsloser Kredit sein. Gelingt das, sei der Pfad klar abgesteckt: Bereits in zwei Jahren wird Strom günstiger als im alten System sein - und Deutschland wettbewerbsfähiger.

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Quelle: n-tv.de

Bis zu 268 Gigawatt aus dem Moor: Deutschlands übersehene Solarflächen

Bis zu 268 Gigawatt aus dem Moor: Deutschlands übersehene Solarflächen
Moor-PV, also Photovoltaik (PV)-Anlagen auf wiedervernässten Moorböden, könnten den Ausbau erneuerbarer Energien mit einer deutlichen Verringerung von Treibhausgas (THG)-Emissionen aus der Landnutzung verbinden.

Eine neue Handreichung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE und weiterer Forschungspartner fasst den aktuellen Stand der Technik zusammen, beschreibt offene Fragen und gibt Empfehlungen für Planung, Genehmigung, Betrieb und Rückbau von Moor-PV-Anlagen.

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Quelle: ingenieur.de

Das Heizen mit Wärmepumpen wird günstiger und beliebter

Das Heizen mit Wärmepumpen wird günstiger und beliebter
Wärmepumpen haben beim Neueinbau fossile Heizkessel überholt. Eine kluge Entscheidung, schaut man sich die Heizkosten an. Auch die Kühlfunktion moderner Wärmepumpen rückt zunehmend in den Fokus.

Ein neuer Report von Forscher:innen des Kopernikus-Projekts Ariadne, liefert Zahlen zum Einbau neuer Heizungssysteme 2025, die Entwicklung von Heizkosten sowie Forderungen und Ängste der Bevölkerung. Die Zeichen stehen auf Wärmepumpen. Doch die Bundesregierung will entsprechende Förderungen streichen.

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Quelle: energiezukunft.eu

Europa braucht doppelt so viel Energie fürs Kühlen: Welche Länder liegen vorn?

Europa braucht doppelt so viel Energie fürs Kühlen: Welche Länder liegen vorn?
Die vergangenen drei Jahre waren weltweit die heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen. Der Strombedarf für Kühlung steigt, in der EU hat er sich in nur sechs Jahren verdoppelt.

Der Juni 2026 war in Westeuropa der heißeste Juni seit Beginn der Aufzeichnungen und weltweit der zweitwärmste, wie der Copernicus-Dienst meldet. Global betrachtet waren 2024, 2023 und 2025 – in dieser Reihenfolge – die drei bislang wärmsten Jahre.

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Quelle: euronews.com

Strom aus dem Boden: Forscher erfinden Brennstoffzellen fürs Feld

Strom aus dem Boden: Forscher erfinden Brennstoffzellen fürs Feld
Im Waldboden bei Bath in England testet das Start-up Bactery eine besondere Energiequelle. Brennstoffzellen nutzen Elektronen aus Bodenmikroben, um Sensoren in der Landwirtschaft dauerhaft mit Strom zu versorgen. Mehr dazu erfahren Sie im Video*.

Im Waldboden bei Bath in England stecken schwarze Kuppeln – keine Umweltsensoren, sondern Kraftwerke. Sie sind über Kabel verbunden und in Erde sowie Laub eingebettet.

Das Prinzip ist einfach: Mikroben, die ohnehin im Boden leben, erzeugen Elektronen. Das britische Start-up Bactery entwickelt Brennstoffzellen, die diese Energie aufnehmen und in Strom umwandeln – passiv, ohne Wartung und allein durch die Prozesse im Boden angetrieben.

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Quelle: agrarheute.com

Europas Batteriemarkt vor Rekordjahr 2026

Europas Batteriemarkt vor Rekordjahr 2026
2026 wird ein Zubau von über 50 Gigawattstunden erwartet, ein Plus von 44 Prozent. Bis 2030 soll der jährliche Ausbau auf 138 GWh steigen, wobei Großspeicher dominieren. Doch eine Lücke bleibt.

Großspeicher werden 2026 fast zwei Drittel des jährlichen Zubaus ausmachen und bis 2030 rund 67 Prozent der gesamten installierten Kapazität. Die Nachfrage nach Heimspeichern dürfte sich allmählich erholen, gestützt durch die breitere Verfügbarkeit dynamischer Stromtarife und ein wachsendes Interesse der Verbraucher an Eigenversorgung, und 2026 rund 13,2 Gigawattstunden (GWh) erreichen. Für das Gewerbe- und Industriesegment wird für 2026 ein Zubau von knapp 6 GWh erwartet, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 26 Prozent.

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Quelle: energiezukunft.eu

Warum derzeit Millionen in Energie-Start-ups fließen

Warum derzeit Millionen in Energie-Start-ups fließen
Die nächsten Millionen für Proxima Fusion: Ausgerechnet Energie-Start-ups trotzen der schwachen Konjunktur. Darum können sie derzeit besonders viel Geld einsammeln.

Geld ist knapp, überall wird gespart – außer offenbar bei Start-ups, die versprechen, saubere und klimafreundliche Energie zu liefern. Das zeigen mehrere neue Untersuchungen der Unternehmensberatung McKinsey, die der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegen. Demnach fließen insgesamt seit etwa Ende 2022 sehr viel weniger Mittel in junge Unternehmen und Neugründungen – mit einer Ausnahme: Cleantech- und Energie-Startups, die Technologien für Klimaschutz und Energiewende entwickeln; sie bekommen derzeit relativ viel Investorengeld.

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Quelle: wiwo.de

Wie Unternehmen sich besser auf den Klimawandel vorbereiten können

Wie Unternehmen sich besser auf den Klimawandel vorbereiten können
Der Klimawandel stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wie können Betriebe ihre Arbeitsplätze sicher gestalten? Neue Handlungshilfen und Förderprogramme bieten Lösungen.

Während der deutschen G7-Präsidentschaft 2022 wurde beschlossen, guten Arbeitsschutz im Klimawandel durch bessere Vorausschau, Prävention und Regulierung zu fördern. Ein Ergebnis dieser Strategie war die Politikwerkstatt „Klima wandelt Arbeit“, die zwischen April 2024 und Februar 2025 stattfand und bei den zentralen Herausforderungen im Zeitalter des Klimawandels identifiziert und mögliche Lösungsansätze erarbeitet wurden. Die Ergebnisse der Politikwerkstatt präsentierte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Ende Juni 2026 in Form eines Abschlussberichts.

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Quelle: haufe.de

Erneuerbare liefern 58 Prozent des Stroms in Deutschland

Erneuerbare liefern 58 Prozent des Stroms in Deutschland
Wind, Sonne und Wasser haben in den ersten sechs Monaten des Jahres mehr Strom erzeugt als noch ein Jahr zuvor. Dabei geholfen hat etwa der Wind auf See.

Die erneuerbaren Energien haben im ersten Halbjahr 58 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland gedeckt und damit so viel wie noch nie in einem ersten Halbjahr. Das geht aus Hochrechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor. Sie lagen der Nachrichtenagentur dpa vorab vor. Die Quote liegt fast drei Prozentpunkte über dem Vorjahreswert.

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Quelle: spiegel.de

Aus für Lithium? Warum GM und BYD jetzt auf billige Natrium-Akkus setzen

Aus für Lithium? Warum GM und BYD jetzt auf billige Natrium-Akkus setzen
Weil die Lithiumpreise massiv steigen, setzen GM und BYD auf billiges Natrium. Die neuen Akkus sichern die Stromversorgung auch bei extremem Wetter.

Lithium ist begehrt und wird immer teurer. Das liegt an der steigenden Nachfrage für Batterien für Elektroautos und zunehmend auch für Netzspeicher. Diese Entwicklung fördert bei den größten Batterieherstellern der Welt ein Umdenken, das den Fokus auf Natrium-Ionen-Batterien legt.

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Quelle: telepolis.de

Die Sonne knipst die französischen Atomkraftwerke aus

Die Sonne knipst die französischen Atomkraftwerke aus
In Frankreich liefern 57 Atomreaktoren zuverlässig Dauerstrom. Gleichzeitig setzt Frankreich wie Deutschland auf Solar- und Windenergie. Deren Wankelmütigkeit zwingt die französischen Reaktoren in die Flexibilität. Dafür wurden sie aber nicht gebaut. Der Betreiber schlägt Alarm.

Ende Mai schnellen die französischen Strompreise nach oben. Ursache ist der Wetterbericht: Westeuropa leidet unter der ersten Hitzewelle des Sommers. In Paris steigen die Temperaturen auf 33 Grad Celsius. An der Strombörse EEX steigen die Preise für Stromlieferungen im Juni um mehr als 10 Prozent. Berichten zufolge befürchten die Händler, dass die sengende Hitze die französischen Atomkraftwerke in die Bredouille bringt: Mehrere Reaktoren werden mit Flusswasser gekühlt. Steigt die Wassertemperatur zu stark an oder sinkt der Wasserpegel zu sehr, müssen sie heruntergefahren werden - so wie im vergangenen Jahr.

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Quelle: n-tv.de

Solarzellen sollen deutlich effizienter werden

Solarzellen sollen deutlich effizienter werden
Die Leistungsfähigkeit herkömmlicher Solarmodule stößt zunehmend an Grenzen. Die Zukunft könnte sogenannten Tandemmodulen gehören, die auf gleicher Fläche deutlich mehr Strom produzieren.

In gleißendem Sonnenlicht und bei großer Hitze verlegt die Firma Elektro Udo Schmidt Solarmodule auf einem Dach im saarländischen Mimbach. Es tut sich derzeit viel auf deutschen Dächern, denn immer mehr Eigenheimbesitzer wollen mit Hilfe von Photovoltaikanlagen ihren eigenen Strom produzieren. Und so langfristig Geld sparen und sich bei den Energiekosten und der Versorgung unabhängiger machen.

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Quelle: tagesschau.de

Mit energiegeladenen Grüßen
Ralph J. Schiel
solarLAGO-Geschäftsstelle

Zahlen des Monats

Anteil der regenerativen Energie im deutschen Stromnetz im März 2026: 59,9%
Anteil der solaren Energie im deutschen Stromnetz im März 2026: 18,8%
Anteil der regenerativen Energie im deutschen Stromnetz im Jahr 2026: 54,4%
Anteil der solaren Energie im deutschen Stromnetz im Jahr 2026: 8,9%
(Stand: 31.03.2026, Quelle: Energy-Charts)

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