Erster Wasserstoff aus Lingen erreicht Chemiepark Marl

Der erste Elektrolyse-Wasserstoff aus dem niedersächsischen Lingen hat Marl im nördlichen Ruhrgebiet erreicht. Damit arbeiten alle Bausteine des integrierten Wasserstoffprojektes Get H2 Nukleus im Verbund erfolgreich zusammen.

Im Zuge des laufenden Inbetriebnahmeprozesses für zwei 100-Megawatt-Elektrolyseanlagen von RWE in Lingen werden erste Mengen erneuerbaren Wasserstoffs nach EU-Regeln erzeugt. Diese fließen jetzt über ein rund 120 Kilometer langes Leitungsnetz der Fernleitungsnetzbetreiber Nowega und OGE sowie der Evonik-Tochter Syneqt zum Chemiepark Marl der Evonik. Dort wird der Wasserstoff eingesetzt.

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Quelle: process.vogel.de